Den gesamten Weg prüfen
Eine Rampe gleicht unzugängliche Verkehrsmittel oder ausschließlich mündliche Hinweise nicht aus. Prüfen Sie alle Schritte mit unterschiedlichen Nutzenden. Fragen Sie nach gewünschter Unterstützung; eine Begleitperson spricht nicht automatisch für die Person.
Anpassungen finanzieren
Planen Sie lesbare Formate, alternative Kommunikation und gemeinsam ermittelte Unterstützung. Regeln Sie Wartung und Ansprechpartner für die gesamte Laufzeit.
Ausschlüsse erkennen
Prüfen Sie gemeldete Hindernisse und Rückmeldungen nach Änderungen. Erheben Sie nur notwendige personenbezogene Daten geschützt; veröffentlichte Einzeldiagnosen belegen keine Inklusion.
Ihre Lesecheckliste
- 1
Beteiligen
Menschen und ihre Interessenvertretungen einbeziehen.
- 2
Testen
Anreise, Empfang, Information und Beschwerden prüfen.
- 3
Verbessern
Budget und Zuständigkeit für offene Barrieren bestimmen.
Fehler vermeiden
- Behinderung auf Mobilität reduzieren.
- Ohne Beteiligung entscheiden.
- Sensible persönliche Daten veröffentlichen.
Häufige Fragen
Macht eine Rampe ein Angebot inklusiv?
Sie verbessert den physischen Zugang. Auch Anreise, Informationen, Empfang und Rückmeldungen müssen zugänglich sein.
Wie helfe ich ohne Bevormundung?
Nach gewünschter Hilfe fragen, Ablehnung respektieren und direkt mit der Person sprechen.
Offizielle Quellen
Prüfen Sie Datum und Bedingungen stets bei der offiziellen Quelle.
